Verfasst von: nuhduran | Juli 12, 2009

iPhonic

Dass die Technik so schnell voranschreitet, ist kein Novum mehr. Immer mehr Menschen nutzen sie aber mehr denn je. Natürlich hat jede vom Menschen vorangetriebene Entwicklung ihre Vor- und Nachteile. Bei Apple-Produkten sind jedoch kaum Nachteile zu erkennen. Besitze nun seit einiger Zeit ein iPhone und ich muss zugeben, dass sogar ich als bekennender Mac-User von der Funktionalität zutiefst beeindruckt bin. Ohne eine große Einführung lässt sich das gute Stück bedienen. Einfach intuitiv. Wie es sich für Apple gehört. Und die große Bandbreite an Applikationen, die man über den sogenannten AppStore teilweise kostenlos beziehen kann, erleichtern und erweitern die Nutzbarkeit dieses Gerätes. Klar gibt es Einschränkungen, die seitens Apple eingerichtet wurden, wie bspw. die gewöhnungsbedürftige Synchronisierung über iTunes, aber das ist nur eine der wenigen. Außerdem gibt es für jede Einschränkung ein entsprechendes App.
Fazit: Ich kann das iPhone jedem, der sein Handy nicht nur zum Telefonieren nutzt, nur empfehlen. Das iPhone setzt nun einmal die Standards und Samsung, HTC und Co. hinken hinterher.

Ps. Dieses Post wurde auf einem iPhone geschrieben ;)

Verfasst von: nuhduran | April 20, 2009

Wenn man nach einem Lieblingsfilm fragt…

dann gibt es für mich eigentlich eine klare Antwort: Der Pate und Braveheart. Ich weiß zwar nicht, wie oft ich weder den einen noch den anderen gesehen habe, aber ich könnte mir diese Filme immer wieder anschauen.

Der Pate

Mein Standardspruch zum Paten lautet so: “Es gibt Filme, dann gibt es noch den Paten.” Ich denke, ich übertreibe damit nicht, wenn ich dies behaupte. Von den drei Teilen gefällt mir persönlich der erste Teil am besten, der zweite Teil am zweitbesten und der dritte Teil am drittbesten. Ich sehe diesen Film als eine große Familiensaga. Im Mittelpunkt steht das Schicksal der Familie Corleone, das schon ab dem ersten Teil in den Händen des jungen Michael Corleone (Al Pacino) liegt. Sein Vater, Vito Corleone (Marlon Brando), der Pate, möchte jedoch nicht, dass Michael in das dreckige Mafia-Geschäft einsteigt. In einem Gespräch zwischen Vito und Michael Corleone erklärt der Vater m.E. die Quintessenz der ganze Trilogie. So soll Michael nicht derjenige sein, der Mafia-Spielchen spielt, sondern derjenige, der die Fäden in der Hand hält…

the_godfather

Daher auch die unbekannte Hand auf dem Logo, die den Paten unter Kontrolle hält.

Auch der Pate hat also seine Machtgrenzen. Seiner Ausstrahlung und seinem Charisma sind jedoch keine Grenzen gesetzt. Beide Paten (Vito und Michael Corleone) und alle drei Schauspieler (Marlon Brando, Robert Deniro, Al Pacino) suchen als Paten in Souveränität, Routine und Entschlossenheit ihresgleichen.

Schließlich sind sie von Menschenhand nicht umzubringen und sterben beide einen natürlichen Tod, was für einen Mafiosi nicht unbedingt normal ist.

Soviel vorerst zum Paten, hierzu und zu Braveheart ein anderes Mal mehr.

Verfasst von: nuhduran | Dezember 22, 2008

MacUser

Nach einigen Monaten des MacUsens kann ich nur eines sagen: Ich habe den richtigen Entschluss getroffen damals, als ich den Windows-PC aus meiner Welt schickte und mir ein MacBook holte.

Immer wieder fragen mich meine Freunde und Bekannte: “Wieso bist du auf Mac umgestiegen?”

Daraufhin versuche ich die Vorteile eines Macs in 3-5 Sätzen zusammenzufassen. Mein Hauptargument, dass ich einfach gerne mit meinem Mac arbeite, wird meistens nicht verstanden. Klar, wie soll ein Windows-User auch die Arbeit mit dem Computer mit Spaß verbinden können.

Der allerdümmste Kommentar kam aber von einem Informatiker, der das MacUsen in einer von Windows-PCs dominierten (aber nur zahlenmäßig) Welt einem PKW mit dem Lenkrad auf der verkehrten Seite (unter vielen PKW mit dem Lenkrad auf der richtigen Seite) gleichstellte. Für mich hinkt der Vergleich.

Verfasst von: nuhduran | November 12, 2008

Was ist Kunst?

Lustig ist sie nicht!

Verfasst von: nuhduran | Oktober 19, 2008

Buchmesse 2008 – Eine enttäuschende Erfahrung

Klar galt mein großes Interesse dem Ehrengast, doch dieser war sehr bescheiden. Jede kleine städtische Buchmesse in Istanbul, Ankara oder Izmir würde das Aufgebot der Türkei in Frankfurt überbieten. Daher war ich schon enttäuscht. Die Italiener, die ihre Stände neben den Türken hatten, waren meines Erachtens besser vertreten. Klar, es gab hier eine Ausstellung, dort ein Medienzelt, aber kann das alles sein? Ich habe gehört, die Türkei habe 7 Millionen Euro für die Buchmesse ausgegeben. Ich frage mich, wofür?

Nun, die Buchmesse ist vorbei. Was ist geblieben?

Ein Buch und eine Tasse Tee.

Was wären wir nur ohne…

Verfasst von: nuhduran | Oktober 11, 2008

Airball!

Verfasst von: nuhduran | August 16, 2008

Lord of War (Film)

Zugegeben: Nicolas Cage war nie mein Lieblingsschauspieler. Ich habe ihn eher für unsympatisch gehalten; genauso wie John Travolta, Steven Seagal, Christopher Lambert, Tom Cruise und dergleichen. Ohne die starke Empfehlung eines nahen Freundes würde ich mir sonst keinen Film mit Cage anschauen, aber dieses Mal hat es sich gelohnt. Mit einigen Freunden haben wir uns heute Abend den Film Lord of War angeschaut und ich muss sagen, meine Meinung über Cage hat sich geändert.

In diesem Film geht es um einen Warlord, Yuri Orlov (gespielt von Cage), der “bedürftige” Menschen mit Waffen versorgt. Vom Afghanistankrieg bis hin zu Bürgerkriegen in Siera Leone oder Liberia. Er ist der Waffenlieferant der Freiheitskämpfer, die sich auf legalem Wege keine Waffen besorgen können. Er ist aber auch der Waffenlieferant der Regierungen und Waffenfirmen, die es sich nicht erlauben, an Freiheitskämpfer Waffen auszuliefern. Orlov beschreibt drei Arten von Handel: schwarzen, weißen und grauen! Der “graue Handel” ist seine Spezialität. Der gebürtige Ukrainer ist Mittler zwischen Legalität (Regierung, Demokratie) und Illegalität (Guerilla, Anarchie). Der Waffenrausch, nein vielmehr ist es der Handels- und Erfolgsrausch, bringt ihn um Bruder, Eltern, Frau und Kind. Was bleibt ist die Leidenschaft: der Waffenhandel!!!

Meiner Meinung eine guter Film, der einen Einblick in eine dunkle Ecke der Welt zeigt. Der Eindruck, den man vermittelt bekommt, entspricht aber nicht der Wahrheit, sondern dem, was die “Mächtigen” als Wahrheit haben wollen.

Verfasst von: nuhduran | August 13, 2008

Pardus: Linux auf Türkisch!

Ja, es gibt auch ein Linux auf Türkisch:

Verfasst von: nuhduran | Juli 9, 2008

speed.io – Der DSL-Checker!

Für alle, die mal wissen wollen, wie schnell ihr DSL-Anschluss wirklich ist, gibt es eine Reihe von Onlineangeboten. Einen sehr schnellen und für mein Befinden sehr übersichtlichen Test führt die Seite www.speed.io durch.

Das Ergebnis des Tests kann man sich dann sogar auf die Website holen und veröffentlichen:

Test

Eine nette Sache also!

Verfasst von: nuhduran | Juli 6, 2008

Hasan Dogan, ein guter Mensch!

Es gibt Menschen, die polarisieren die Gesellschaft. Man mag sie, oder man mag sie nicht: Michael Jackson, Ibrahim Tatlises, Dieter Bohlen etc. Dann wiederum gibt es Menschen, die werden von jedermann gemocht, geachtet, respektiert und manchmal sogar geliebt. Diese Art von Mensch ist schwer zu finden. Jemand, den alle Menschen ins Herz geschlossen haben!

All dies trifft auf Hasan Dogan zu. Er war bis gestern der Vorsitzende des Türkischen Fußballbunds (TFF) und hatte dieses Amt gerade einmal knapp 4 Monate inne. Durch den sympatischen Auftriff bei der Euro 2008, die Umarmungen mit seiner Frau oder dem türkischen Premier zeugten für seine Menschennähe und Herzlichkeit. Gestern ist Dogan gestorben. Nach einem Herzinfarkt konnte man ihn nicht mehr retten. Während der EM hatte er noch ganz humorvoll gemeint: “Die Türken dürfen keine spannende Spiele mehr machen, mein Herz hält das nicht mehr länger aus!” Es ist die Ironie des Schicksals, dass Dogan noch weitere spannende Spiele sehen konnte, aber nach einem ruhigen Abendessen mit Fatih Terim in Bodrum aufgrund eines Herzinfarkts sein Leben verlieren musste.

Der Tod ist unumgänglich, daher bringt die Angst vor dem Tod nichts. Wichtig ist es, bereit zu sein, wenn es so weit ist, abgeschlossen zu haben mit dieser Welt! Ich hoffe, dies trifft für Hasan Dogan, der mit 52 Jahren noch relativ jung war, zu. Ich wünsche seinen Hinterbliebenen, vor allem seiner Frau, seinen zwei Kindern, seinen Eltern, seinen Verwandten und Bekannten, dem gesamten türkischen Volk und allen, die ihn sonst noch kannten und mochten, mein herzliches Beileid und viel Geduld.

Möge er in Frieden ruhen, der gute Mensch!

Ps. Auch die Tante eines mir sehr nahen Menschen ist heute gestorben! Ich wünsche ihren Hinterbliebenen ebenfalls mein herzliches Beileid und viel Geduld! Möge auch sie in Frieden ruhen, denn gewiss, auch sie war ein guter Mensch!

Pps. Der türkische Dichter Erdem Bayazit ist auch von uns gegangen. Auch seinen Hinterbliebenen ein herzliches Beileid und viel Geduld. Möge auch er in Frieden ruhen.

Zum Schluss noch ein Gedicht von Bayazit, über den Tod (Ölüm):

Ölüme Saygi

Ölüm bir melek elinde gelir
Ve öper usulca çocuk yüzleri.
Belki bir gün kurtuluruz
Karıncaların yolunu şaşırtan ince rüzgarlarla
Kaplumbağaların hasret kaldığı derin tepelerde
Çocuk gibi bakalım mavi sulara
Şehirlere bakalım insanlığımızı eskittiğimiz
Sislerden dumanlardan yollara atılan
mısır koçanlarından
Belki tutarız birgün belki kurtarır bizi
Simsiyah saralım bezlerle dağları rüzgarları
Gül bahçeleri ağlasın
Dallarda salınan çocuk salıncakları ağlasın
Kırmızı balonlar bizsiz kaybolsun gökyüzünde.
Haydi sığının şehirlere
Kabuğunuza çekilin yorganınızı çekin üstünüze
Kalsın titrek ve mavi elleriniz
Bekleyin geliyor ölüm usulca
Usulca girer koynunuza.

1959
Çamlıca

Verfasst von: nuhduran | Juni 30, 2008

Spanien ist Europameister, aber wer kann sich freuen?

Recht wenige! Zumindest in Heidelberg. Ich hatte mich auf eine schlaflose Nacht vorbereitet, dachte die Deutschen machen das wieder irgendwie. Aber es hatte nicht sein sollen! Am Ende haben die Spanier verdient gewonnen und den Pokal nach fast einem halben Jahrhundert wieder in die Luft stoßen können. Gratulation!

Ich bin mir sicher, dass in Madrid, Barcelona und anderswo in Spanien Ausnahmezustand herrscht, aber bei uns ist aus dem außergewöhnlichen Fußballabend, eine ganz gewöhnliche Sonntagnacht geworden. In der Ferne hört man allerhöchstens die Autos auf der Autobahn rasen, sonst herrscht absolute Ruhe.

Die Straßen sind leer, hier freut sich keiner!

Ps. Als ich nach dem Spiel nach Hause fuhr und vor der Haustür parkte, hörte ich vier enttäuschte Fußballfans diskutieren und es fiel der Satz, den wir (Deutsch-)Türken nie gern hören: “Alles wegen den Türken!” Das müsste natürlich “wegen der Türken” heißen, aber der Genitiv ist Stärke des gemeinen Volkes nicht. Wie dem auch sei!

Dass es so weit kommen würde, dass die Türken die Schuld an der Niederlage der Deutschen gegen die Spanier tragen würden, hätte ich mir nie denken können. Oder doch! Eben fällt mir ein: Hätten die Türken die Deutschen besiegt, dann würden die Deutschen heute Abend sicherlich nicht gegen Spanien verlieren. Nun gebe ich dem Fußballfan recht!

Alles wegen den Türken!!! ;)

“Blick” ist das schweizerische Pendant der “Bild”. Über einen Freund habe ich erfahren, dass Alain Kunz, Sportredakteur, einen offenen Brief an Terim geschrieben hat. Hier ist nun der Brief von Kunz an Terim. Lesenswert!

“Sie werden uns fehlen!”

Ich muss gestehen: Ich habe mit Ihnen und Ihrer Mannschaft mitgefühlt, als sie Lahms K.o.-Hammer traf. In der letzten Minute. Normalerweise nicht mehr aufzuholen. Ausser Ihre Mannschaft ist auf dem Feld. Diesmal klappte es nicht. Es gab kein viertes Mal. Und ich muss auch gestehen: Zu Beginn des Turniers hätte ich mir nie und nimmer vorstellen können, irgendwann Mitgefühl mit Ihnen haben zu können. Wir, ja, hassten Sie.

Das, was damals war im Istanbuler Herbst 2005, das haben wir nicht vergessen. Wie Sie sich als Provokatör aufgeführt haben. Wie Sie nach dem Spiel zu den Rädelsfüh­rern gehörten. Und, was am schlimmsten war: Sie kamen straffrei davon. Und Sie hatten sogar die ungeheuerliche Frechheit, nicht abzutreten. Kollegen von mir setzen seither keinen Fuss mehr auf türkischen Boden. Ich bin nicht derart radikal, habe die Schönheit der Südtürkei trotz allem nicht missen wollen.

Und dann diese Euro. Die Auslosung. Schweiz und Türkei in derselben Gruppe. Was für ein Hammer! Sie bemühten sich, als Schmusekatze aufzutreten. Ganz nett. Ganz lieb. Ganz heuchlerisch. Dachten wir alle hier. Niemand nahm Ihnen Ihre Floskeln ab. Nicht vor dem ersten Spiel. Nicht danach. Und immer noch nicht nach dem Last-Second-Sieg gegen uns. Nicht genug der Ungeheuerlichkeiten: Sie, Fatih Terim, warfen uns aus dem Turnier.

Ein Heuchler? Irgendwann stellten wir fest: Das ist authentisch. Diese Läuterung. Sicher: Sie sind immer noch ein brodelnder Vulkan an der Linie. Eruptionen gabs auch, klar. Aber es waren nur noch kontrollierte Ausbrüche. Selbst meine Frau musste feststellen: Hey, der Typ hat was. Sympathisch, charismatisch, attraktiv. Dabei hatte sie mich damals, im Herbst 2005, nur mit gemischten Gefühlen nach Istanbul, zu Ihnen, gehen lassen.

Und ganz zum Schluss haben wir gar mitgelitten im epischen Spiel gegen Deutschland. Wir haben Ihre Tränen gesehen nach dem späten Ausgleich. Wir haben festgestellt, dass Sie nie lamentiert haben. Neun verletzte oder gesperrte Spieler. Zweieinhalb gesunde Feldspieler auf der Bank. Kein Thema! Packen wirs an. Und wie Sie und Ihre Spieler es angepackt haben! Nicht mehr nur als Krieger, wie noch 2005. Sondern leidenschaftlich und beseelt von einem unglaublichen Kampfgeist.

Und jetzt treten Sie ab. Trotz Vertrag bis 2010. Schade eigentlich. Denn was Sie mit Ihrer Mannschaft erreicht haben, ist einmalig. Glück war auch dabei, klar. Aber Sie haben es geschafft, in unsere Herzen vorzudringen. Zweieinhalb Jahre nach Istanbul. Und das hatten wir vor dem Turnier für ausgeschlossen gehalten. Deshalb gehört Ihnen unsere Hochachtung.

Alain Kunz, Redaktör (sic!)

Verfasst von: nuhduran | Juni 19, 2008

Schaumbad mit dem Alter Ego (Jürgen Nielsen-Sikora)

Ein Artikel aus der aktuellen Zukunft; sehr lesenswert!

“Ein Single ist bekanntlich ein Mensch, der vom Leben mehr erwartet als einen Balkon, Pay-TV und Flatrate, mehr als zwei Wochen Thailand im Sommer oder Sankt Moritz im Winter. Nie ist sein Bad besetzt, der Fernsehsessel blockiert, das Nutellamesser voller Butter. Auch der Autoschlüssel hängt immer an seinem Platz. In der Besteckschublade liegen keine Kronkorken herum, in der Dusche kleben keine Haare am Ausgusssieb. Kein Kindergeschrei früh morgens, kein Appell abends, die Wäsche aufzuhängen, keine Musik zwischendurch, die den letzten Nerv raubt. Kurz, dem Leben des Singles fehlt etwas, was nicht er selbst verursacht hat. Etwas, das sich nicht ohne weiteres kaufen oder bei Amazon bestellen lässt, etwas, das sich auch nicht unmittelbar durch die Lektüre von Max Stirner, Friedrich Nietzsche oder Gottfried Wilhelm Leibniz erschließt, die seine Bibliothek füllen, und bei denen er nachlesen kann, was es mit der Einsamkeit auf sich hat.”

Weiterlesen in der Zukunft!

Verfasst von: nuhduran | Juni 15, 2008

Wenn Helden rot tragen!

Die Türkei hat heute Abend Geschichte geschrieben und wir alle sind Zeitzeugen geworden. Einmal mehr hat sich das bewahrheitet, was in aller Munde ist: “Das Spiel dauert neunzig Minuten!”

Früher haben die Türken sich damit gerühmt, gegen San Marino in den letzten zehn Minuten zwei Tore zu schießen. Heute haben sie wirklich Klasse bewiesen. Ich gratuliere der Mannschaft und beglückwünsche alle Türken, Deutschtürken und Türkenfreunde.

Ps. Ein weiterer Held in rot war heute Abend Hakan Yakin, der für die Schweiz zwei Tore gegen Portugal schoss. Erfreulich, dass ein Fußballer mit türkischer Abstammung ein so wichtiger und erfolgreicher Spieler in der “Schweizer Nati” ist. Gratulation!

Pps. Die Türken sollten Yakin wegen seines Tores gegen die Türkei vergeben, wenn sie das schon nicht gemacht haben.

Tschingis Aitmatow (Cengiz Aytmatov) ist gestorben!

Möge er in Frieden ruhen.

Er war ein begnadeter Autor unserer Zeit. Seine Romane – etwa der Weiße Dampfer oder Jamila – gehören schon heute zu den Klassikern unserer Tage.

Nicht nur die Kirgisen, sondern alle Leser der Welt werden ihm nachtrauern.

Older Posts »

Kategorien

Folgen

Erhalte jeden neuen Beitrag in deinen Posteingang.